Projekte

Schulgarten

Der „Kleine Garten Paul“ ist unser grünes Klassenzimmer. In ihm darf beobachtet, gepflanzt, befühlt, geschnuppert und sich natürlich auch dreckig gemacht werden. Im Garten wohnen auch unsere fleißigen Moor-Bienen, die uns das ein oder Kilogramm Honig zur „Verfügung“ stellen.

2019 wurde unser Garten zum „Lenné-Schulgarten des Jahres 2019“ ausgezeichnet.

SixBricks

Wir sind die erste Schule deutschlandweit, die stolz verkünden darf, dass wir durch die Kooperation mit SixBricks, diese Lernmethode nutzen darf.

SixBricks ist eine Fortbildungsinitiative der LEGO®-Stiftung.

Durch lustige und kurze Aktivitäten mit LEGO® DUPLO® Steinen in sechs leuchtenden Farben können Kinder ihr Gedächtnis, ihre Bewegung, ihre Kreativität und vieles mehr trainieren.

Sie können die Aktivitäten anpassen und natürlich auch eigene Aktivitäten entwerfen, die den Fähigkeiten und Interessen der Kinder entsprechen.

Wenn Kinder auf spielerische Weise beschäftigt und herausgefordert werden, trainieren sie ihre Lernfähigkeiten:
Sprache, z. B. detailreiche Beschreibungen, klare Anweisungen, Begründungen und das Erzählen von Geschichten, was ihnen hilft, mit anderen zu kommunizieren und ihre Ideen auszudrücken. Problemlösung, z. B. sich auf eine Aufgabe oder eine Herausforderung zu konzentrieren, Ziele zu setzen und Pläne zu machen, kreative Ideen zu entwickeln und darüber nachzudenken, was man tut und wie man es tut.
Zusammenarbeit, wie z. B. in Paaren oder Teams zusammenarbeiten, abwechselnd arbeiten und die Materialien, mit denen man arbeitet, miteinander teilen, von den Ideen der anderen lernen und sich gegenseitig Aufgaben und Verantwortung übertragen.

Zu Fuß zur Schule

Wir als Schulgemeinschaft der Paul – Moor – Grundschule wollen uns in diesem Jahr erneut an der bundesweiten Aktion „Zu Fuß zur Schule“ beteiligen, um  

  • die Selbständigkeit der Kinder zu fördern, 
  • ihnen Spaß an der Bewegung zu vermitteln,  
  • Orientierung und Verkehrssicherheit zu trainieren 
  • und den gemeinsamen Schulweg als verbindendes Miteinander zu erleben. 

Unser Projekt ist der „LAUFBUS“, bei dem sich Kinder zwischen 7:20 und 7.30 Uhr an fünf verschiedenen Sammelpunkten treffen, um mit anderen Schülerinnen und Schülern von dort aus den Weg zur Schule gemeinsam zurückzulegen – natürlich in Begleitung durch das pädagogische Personal. Die Laufstrecken betragen ca. 700 bis 800 m, sodass alle Kinder mitlaufen können. 

Jedes Kind erhält eine Stempelkarte, die am Ziel abgegeben wird. Mit einem Stempel wird dokumentiert, auf welche Art jedes Kind in die Schule gekommen ist. Ziel ist es, dass sich möglichst viele Kinder am Laufbus beteiligen. 

Neben dem Laufbus-Projekt finden viele andere Aktionen statt, die das Thema Mobilität aufgreifen: 

Dazu gehören Hüpfespiele auf dem Hof, ein Barfußpfad, Fußakrobatik in der Turnhalle oder der schon bekannte und beliebte „Zu-Fuß-zur-Schule-Song“. Auch im Unterricht kann die Thematik aufgegriffen werden: Informationen über den Schulweg können gesammelt werden und im Mathematik-, Sach- oder auch Deutschunterricht bearbeitet werden. 

 

Angebote

Pfif – Pflicht im Fördern (1. – 3. Klasse): 

In diesen jahrgangsübergreifenden Förderangeboten werden Lernvoraussetzungen, soziales Lernen oder Kreativität geschult. Im Wechsel nehmen die Schülerinnen und Schüler alle 3 Monate an einem der Pfif-Angebote teil. Die Lehrkräfte entscheiden, welches Angebot für ein Kind in der nächsten Zeit besonders förderlich ist.

P4 – Pflicht im Fördern (4. Klasse): 

Alle Schülerinnen und Schüler sollen Gelegenheit haben, in den Werkstätten und Fachräumen zu arbeiten und gemeinsam zu lernen. Jede Klasse wird in zwei Gruppen eingeteilt, die während des gesamten Schuljahres bestehen bleiben. Im vierteljährlichen Rhythmus wechseln die Gruppen und durchlaufen so folgende handlungsorientierte Unterrichtsangebote

WUV – Wahl-Unterricht-Verpflichtend (5. – 6. Klasse): 

Der Wahl-Unterricht-Verpflichtend findet in klassenübergreifenden Gruppen der Jahrgänge 5 und 6 statt. Dabei nutzen die Schülerinnen und Schüler unsere Werkstätten und Fachräume für das Lernen im naturwissenschaftlichen, technischen und künstlerischen Bereich.

AG – Angebote: 

Unsere Schule bietet am Nachmittag AG-Angebote, die den Schulalltag sehr bereichern. Sie werden seit Jahren als zusätzliche Lernmöglichkeiten angeboten und sind sehr beliebt bei unseren Schülerinnen und Schülern.

Bücherei: 

Unsere Schüler profitieren von der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendbibliothek Spandau. Unsere Kinder sollen in die Lage versetzt werden, sich sinnvoll, effektiv und kritisch mit den Inhalten und Möglichkeiten der Medien auseinanderzusetzen. Dazu gehören z. B. regelmäßige Besuche der einzelnen Klassen in der Jugendbibliothek.

Soziales Miteinander „Schulwork“

– Kooperation Gewaltfrei Lernen (Kl. 1 – 4)
– Brummi | Kooperation Polizei (Kl. 3)
– Klick clever | Kooperation Innocence in danger: Prävention Cybergrooming (Kl. 3 – 4)
– Gewaltprävention (Kl. 5)
– Cybermobbing (Kl. 6),
– Naturprojekt | Kooperation mit Nemo (Natur erleben mobil): zum Thema Natur schützen, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, (Kl. 1 -5)
– Soziale Gruppenarbeit mit dem Fokus darauf, gemeinsam produktiv zu sein, gemeinsame Erfolgserlebnisse schaffen, zum Beispiel Baumpatenschaften auf dem Schulgelände, Upcyceln, schöne Dinge aus Müll herstellen, nachhaltig Kochen, gesunde Ernährung, entweder in Kleingruppen, einzeln oder in Kooperation mit der eFöB in größeren Gruppen, den Kiez erkunden, Selbstständigkeit im Alltag erlernen, Sicherheit gewinnen (in Kleingruppen)

Konfliktlotsen

 

Ausbildung von Konfliktlotsen und Konfliktlotsinnen an der Paul-Moor-Grundschule  

Was ist ein Konfliktlotse? Was lernt man als Konfliktlotsin? 

Tatsächlich lernt man, wie man andere, die einen Streit haben, durch einen Konflikt lotst. Das bedeutet, man hilft den Streitenden über den Streit ruhig zu reden, die Position des andern besser zu verstehen und am Ende gemeinsam eine Lösung zu finden, damit es nicht wieder zu einem neuen Streit kommt. Damit das gut klappt, wird das Lotsen in der Konfliktlotsen-AG geübt. 

Wann wird mit der Arbeit begonnen? 

Erst wenn alles sicher sitzt, werden die Konfliktlotsen und Konfliktlotsinnen in Teams in den großen Pausen zum Einsatz kommen. Bis dahin gibt es aber noch eine Menge zu tun: Um einen Konflikt in Ruhe zu besprechen, wird auch ein Raum benötigt, in dem das Konfliktgespräch geführt werden kann. 

Ist die Konfliktlotsen-Arbeit neu an der Paul-Moor-Grundschule? 

Es gab bereits viele Jahre Konfliktlotsen und Konfliktlotsinnen an der Paul-Moor-Grundschule. Nach einer  längeren Pause soll die Arbeit wieder aufgenommen werden, denn es ist wichtig zu lernen, friedlich miteinander in der Schule umzugehen und andere dabei zu unterstützen, die vielleicht noch Hilfe benötigen. 

Wer leitet die Ausbildung? 

Die Ausbildung wird von Frau Höppe und Frau Westphal durchgeführt. Sie haben schon viele Jahre Erfahrung damit. 

Spandau bewegt sich

 

Hallo. Ich bin Laila und Bewegungscoach für die Bezirksregion Wilhelmstadt. 

Sport und Bewegung ist für mich ein Lebensgefühl, welches ich vor allem an Kinder und Jugendliche vermitteln möchte. Jeder kennt das euphorische und befreiende Gefühl nachdem man Sport gemacht hat. Ich möchte genau dieses Gefühl und das Selbstvertrauen stärken! Man kann alles schaffen.

Mittwochs und Freitags gestalte ich eine bewegte Hofpause und bilde Junior Coachs der Klassen 4a und 4b aus.
Ansonsten stelle ich in allen Klassen 50 Bewegungskarten vor, die die Kollege*innen dann immer benutzen dürfen. Es sind kurze Begwegungseinheiten von ca 1-5 min.

 

v

Testimonials

Was Eltern über uns sagen

Eine insgesamt tolle Schule, Schulleitung und Lehrer sehr engagiert. Schöne Feste und Events, es gibt eine Bläserklasse!!!
Wir hatten kaum Ausfall, kleine Klassen mit zwei Lehrkräften, eine gute anspruchsvolle Schule. Meine Kinder sind sehr gut klar gekommen.

Ich habe das Schulklima als sehr freundlich und warm wahrgenommen. Es handelt sich um eine Inklusive Schule. Kinder mit und ohne Behinderungen werden hier gemeinsam unterrichtet.“

Engagierte Lehrer, engagierte Schulleitung. In den bunt gemischten Klassen lernen Kinder den alltäglichen Umgang sowohl miteinander als auch mit Kindern, welche eine Behinderung haben. Das nennt ich Integration auf höchstem Niveau.

Schüler*innen

Pädagogisches Personal

Lehrkräfte

Schulsozialarbeiter*innen

Newsletter

Anmeldung für den Newsletter